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NO!art ist
die strategische
Kreuzung,
auf der sich
künstlerische
Produktion und
gesellschaftlich
kulturelle Aktionen
begegnen.

Stuetzpunkt
Foundation

NO!manipulation

 
Portrait Franziska Becher, Foto Claus Bach

Franziska Becher, geboren 1988 in Annaberg/Thüringen, ist eine Konzeptkünstlerin. Ihre vielseitigen, kreativen Arbeitsmethoden, die sich nicht in einem konkreten Stil oder Thema zusammenfassen lassen, machen ihre Stücke zu etwas ganz Besonderem. Ihre Arbeit zeichnet sich durch die Kombination von traditionellen Werten, Identitäten und Vermögen aus. Ihre Fähigkeit, Tendenzen in unserer Gesellschaft im täglichen, persönlichen Umgang miteinander zu erkennen, ist typisch für Franziska Becher als Mensch und Künstlerin. Die Frage nach der Identität, von wo und wo, wird von den Menschen ständig und überall auf der ganzen Welt gestellt.

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2021  AWARD MICHELANGELO / DANTE ALIGHIERI
           Socio culturale Roma, Rom
           3. MIXED IDENTITIES | Line Contempory Art Space, London
           100 POKALE VON ZELLA-MEHLIS | Rathaus Zella-Mehlis, Germany
           FUTURE LANDSCAPES - THE ROOM | Venedig
           FRAGMENTED IDENTITIES | Palazzo Abrizzi-Capello, Venedig
           SALVE! | 1. Strassen-Kunstfestival Weimar

2020  AWARD RAFFAELO & GENOVA
           Scuola Grande di San Teodoro , Venedig
           SCHÖPFUNGSPROGRAMM - LOBGESANG UND ELEGIE
           Multimedia Project mit Silke Gonska & Frieder Bergner | Rathaus Suhl;
           St. Wigberti Kirche Sülzenbrücken; Berkach; Jüdische Synagoge,
           Nordhausen; Ratssaal, Neue Bibliothek und Paul-Schneider-Zentrum
           Weimar
           BORDERS-ART FESTIVAL
           Biennale Architettura "Universes in Universe", Venedig
           TEILEN UND HABEN - Aufgeteilt! Von kleinen und großen Fürstenstaaten
           Dornburg
           MIXED IDENTITIES, Line Contempory Art Space, London
           EXTENDED BODY | Line Contempory Art Space, London
           EEBA (European Eye Bank Association)
           ART & PHOT Ausstellung, Hannover

2019  BAUHAUS ANLASS 100 | KunstForum, Gotha
           BAUHAUSPARADE | Eröffnung Bauhaus Museum, Weimar
           COMING HOME - BAUHAUS 100 | Bauhausstraße 1, Weimar
           JAHRESENDFLIMMERN
           Haus zum Bunten Löwen, Krämerbrücke, Erfurt
           ALTES C-KRANKENHAUS | Annaberg-Buchholz
2018  POP-UP STORE | NO SHOW Museum, Zürich
           STIPENDIUM | Atelierprogramm wortundwirkung, Zürich
           INTERVENTION | Warenhaus, Zürich
           CULTURAL ACCESSOIRES | Dienstgebäude-Art Space, Zürich

NO!art involvierte Künstler: ARMENTO + ARONOVICI + BAJ + BARATELLA + BECHER + BROWN + BRUNET + BRUS + CHORBADZHIEV + D'ARCANGELO + DAYEN + DE RUVO + EHM-MARKS + ERRO + FABRICIUS + FISHER + GATEWOOD + GEORGES + GERZ + GILLESPIE + GILMAN + GOLDMAN + GOLUB + GOODMAN + HALLMANN + HASS + HJULER + KAPROW + KIRVES + KUSAMA + KUZMINSKY + LEBEL + LEVITT + LONG + LST + LURIE + MASTRANGELO + MEAD + MESECK + PATTERSON + PICARD + PINCHEVSKY + RAMSAUER + RANCILLAC + ROUSSEL + SALLES + SALMON + SCHEIBNER + SCHLEINSTEIN + STAHLBERG + STUART + TAMBELLINI + TOBOCMAN + TOCHE + TSUCHIYA + VOSTELL + WALL + WOLF + WOYTASIK + ZOWNIR

NO!art hat weit über 1964 hinaus und auch vor 1958 existiert. Das von den Kunsthistorikern behauptete "Stichtagsdatum" 1964 ist völlig künstlich. Solche Stichtage sind bei Kunsthistorikern üblich. Sie dienen der Katalogisierung und vor allem der Akkreditierung des Geldwerts auf dem Kunstmarkt. Die Stichtage haben auch eine verheerende Wirkung auf die Produktion von Künstlern, denen auf diese Weise eingeredet wird, dass das, was sie nach einem Stichtag produzieren, zweitrangig ist und nicht mehr in die "neue Zeit" gehört. Der Kunstmarkt hasst es aus praktischen Gründen wegen der Verwirrung über den Geldwert. Das ist der eigentliche Hauptgrund dafür, dass Kunsthistoriker und Kritiker auf diesem manipulierten Maßstab beharren wollen. - Boris Lurie, 2003.

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